Gemeinde Glatten

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Auf dieser Seite erhalten Sie Informationen über die Kirchen der Gemeinde Glatten.

Kirche – Glatten

Kirche Glatten
Kirche Glatten

Der Kirchturm der Kirche in Glatten stammt aus dem 12. Jahrhundert. Das Schiff der Kirche wurde öfters erneuert. Beim Umbau der Kirche 1906 zeigte es sich, dass sie früher viel kleiner gewesen sein musste. Vermutlich stand nur eine kleine Kapelle an diesem Ort, die zu dem angrenzenden Kloster gehörte. 

Kirche – Böffingen

Kirche Böffingen
Kirche Böffingen

Die evangelische Kirche St. Nikolaus in Böffingen wurde in frühgotischer Zeit erbaut. Sie besitzt einen dreiachtel-geschlossenen rippengewölbten Chor und Maßwerkfenster aus dieser Zeit. 1960 bis 1963 wurde das zweiachsige Schiff um eine Achse nach Westen erweitert.

Kirche – Neuneck

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Kirche in Neuneck

Die St. Georgs und St. Martins Kirche in Neuneck ist Nachfolgerin einer Burgkapelle auf dem Schlossgelände. Vermutlich wurde die Burgkapelle als Grablege zu klein und man baute im Jahr 1493 im  Ort eine neue Kirche. In der Kirche befinden sich interessante Grabsteine die noch aus der alten Burgkapelle stammen.  

Schloss in Neuneck

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Schloss Neuneck

Der genaue Bautermin für die gesamte Anlage lässt sich nicht festlegen. Lediglich das Haus mit der Wendeltreppe und dem spätgotischen Türsturz stammt aus dem Jahr 1533. Da auch eine Stützmauer zu diesem Zeitpunkt errichtet werden sollte, die den Schub des Berges hindern sollte ist davon auszugehen, dass auf der Gesamtanlage weitere Bautätigkeiten vorgenommen werden sollten. Nach 1575 wurden auf dem Schloss keine größeren Arbeiten mehr durchgeführt. Unter Herzog Friedrich v. Württemberg war mal kurz im Gespräch, dass dieser die Herrschaft Neuneck kaufe, aber da sie damals im Besitz Georgs v. Ehingen war, der das Gut nicht verkaufen wollte, scheiterten diese Verhandlungen. 1623 wurde das Schloss zum Wohnsitz des Forstmeisters des Freudenstädter Forstes bestimmt, der bis 1635 hier wohnte. Danach stand das Schloss leer und wurde am 22. Oktober 1658 zum Abbruch freigegeben. Von diesem sog. Oberen Schloss ist heute nichts mehr  zu sehen.

Das untere Schloss hingegen ist das heutige Wahrzeichen der Ortschaft Neuneck. Das untere Schloß bestand schon 1546 stand aber nach dem Bau des neuen Schlosses leer. Erst im ersten Jahrhundert des 18. Jhd. Hat man die Ruine wieder so weit hergerichtet, dass man einen Fachwerkstock auf die alten Mauern setzen konnte. Im Jahr 1976 erfolgte ein umfassender Umbau des Gebäudes, das sich heute im Privatbesitz befindet und nicht besichtigt werden kann.